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Sind Sie und Ihre Apotheke für einen Ansturm von Babys gerüstet?
In der Nähe Ihrer Apotheke befindet sich ein Gynäkologe, der viele Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere ärztlich betreut? Oder Sie haben eine Hebammenpraxis bei sich um die Ecke? Verschiedene Gründe können dafür sprechen, dass Sie sich mit Ihrer Apotheke auf den Bereich Mutter- und Kleinkindmedizin spezialisiert haben. Sicherlich haben Sie auch schon darüber nachgedacht, wie Sie diese Spezialisierung gezielt nach außen tragen können. Wir haben für Sie eine kleine Checkliste zusammengestellt:
Spielecke und Wickeltisch
Von der Konkurrenz lernen: Die Drogerien machen es vor und der symbolische Wert zahlt sich aus. Räumen Sie den Kleinen und ganz Kleinen einen besonderen Raum in Ihrer Apotheke ein!
- Gibt es bei Ihnen einen Kindertisch mit Papier und Malstiften oder ein Schaukelpferd?
- Haben Sie vielleicht sogar die Möglichkeit, einen Wickeltisch als Augenfang und Retter in der Not aufzustellen?
Baby-Sortiment
- Können Sie alle Produkte ihres Sortiments, die für Babys und Kleinkinder zugelassen sind, jungen Familien hinsichtlich Inhaltsstoffe, Dosierung, Handhabung und Darreichung empfehlen?
- Kennen Sie die Vorteile Ihrer Babyprodukte und beraten Ihre Kundschaft aktiv dazu?
Gänge für Kinderwagen-Breite
Nur wer zur gewünschten Ware gelangt, kauft diese auch!
- Sind die Gänge in Ihrer Apotheke auch auf Kinderwagenbreite?
- Sind Treppen oder Stufen barrierefrei zu überwinden?
- Gibt es gegebenenfalls vor der Apotheke einen geschützten Bereich, in dem Kinderwagen geparkt werden können?
Leihservice für junge Eltern
Eine schöne Baby-Ausstattung kann recht umfangreich ausfallen. Wie schön, wenn man nicht alles selbst kaufen muss!
- Haben Sie mehrere Babywaagen, die Eltern von Neugeborenen bei Ihnen in der Apotheke entleihen können?
- Verleihen Sie auch Inhalationsgeräte, die speziell für Babys und Kleinkinder geeignet sind?
- Entspricht die Anzahl der elektronischen Milchpumpen, die man bei Ihnen ausleihen kann, dem Bedarf?
Beratung für Schwangere und Stillende
Guter Rat ist teuer. Das gilt auch in Zeiten des medialen Informationsüberflusses. Ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner ist hier die Apotheke.
- Erkundigen Sie sich nach den Wünschen, Unsicherheiten und Problemen Ihrer schwangeren Kundinnen?
- Haben Sie die Möglichkeit ein regelmäßiges Schwangerschafts- oder Stillcafé einzurichten, bei dem sich Schwangere und Stillende beraten lassen und austauschen können?
- Können Sie mit einer Hebamme oder Stillberaterin kooperieren?
Mutter-Kind-Regal
Vieles, was werdende Mütter und Babys aus der Apotheke benötigen, darf auch in die Freiwahl.
- Haben Sie ein Regal, dass sich ganz den Themen Schwangerschaft und erste Zeit mit Baby widmet?
- Bieten Sie dort auch apothekenunspezifische Mutter-Kleinkind-Produkte an (wie Schnuller, Beißringe, Wärmekissen für Säuglingskoliken etc.)?
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