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Fördern, nicht fordern ist jetzt wichtig für Ihr Baby!
Jedes Kind ist einzigartig und braucht seine Zeit, jeder Mensch hat seine persönlichen Stärken – kein Grund zur Panik, wenn sich ein Kind etwas anders entwickelt.
Wie heißt es so schön? „Viele Wege führen nach Rom“. Und wenn Annalena bereits mit sechs Monaten durch die Wohnung robbt, während Maja immer noch beim Sitzen zur Seite fällt, dann ist das nicht schlimm. Vielleicht wird Maja diejenige sein, die als Erste einen vollständigen Satz spricht.
In Krabbelgruppen, auf dem Spielplatz und in der Familie – immer wird verglichen, was der eigene Sprössling schon kann – oder eben noch nicht. Wir neigen vorschnell dazu, Kinder und ihre Entwicklung zu kategorisieren und in „normal“, „verzögert“ oder „gestört“ einzustufen. In den seltensten Fällen liegen wirkliche Störungen vor! Und die Bandbreite der Entwicklungen ist groß und sehr variabel.
- Viele stellen das Entwicklungstempo in einen falschen Zusammenhang: der Zeitpunkt des Sitzens hat nicht mit der Abiturnote zu tun!
- Es gibt ungefähre Angaben, was der überwiegende Teil der Babys in einem bestimmten Alter kann – was aber gar nichts bedeutet. Alle wollen Individualisten, die aber bitte schön der Norm entsprechen sollen.
Jetzt bloß nicht dem Leistungsdruck verfallen. Kinder haben ein feines Gespür und merken, wenn die Eltern unzufrieden mit ihnen sind.
Tipp:
Wer sich sorgt, sollte im Zweifel den Kinderarzt fragen und vorab notieren, was ihm auffällt. (Quelle: Eltern.de/Ratgeber „Das gesunde Kind“)
Hier finden Sie übrigens einige Anmerkungen, was im dritten Monat oder im sechsten Lebensmonat ihres Babys passiert.
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