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In den ersten drei Monaten haben viele Babys sogenannte Dreimonatskoliken. Studien haben gezeigt, dass bei fast jedem zehntem Säugling ein geblähter Darm die Ursache für lang anhaltende Schreiattacken ist. Trotz dieser Erkenntnis und der zahlreichen Studien in den letzten 40 Jahren ist die direkte Ursache der Kolik immer noch nicht geklärt.
Einige Säuglinge bringen ihre Eltern in den ersten Monaten zur Verzweiflung. Verursacht durch erschwertes Einschlafen, häufiges Erwachen und kolikartige Schreiattacken. Oft sind gut gedeihende und gesund aussehende Kinder betroffen. Die Kleinen sind angespannt, trinken schnell, hören aber nach wenigen Schlucken wieder auf. Die Schreiattacken treten meist erst am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend auf, sind sehr schrill und kaum zu unterbrechen. Diese Art von Kolik tritt in den ersten Lebenswochen auf und endet meist im Alter von drei bis fünf Monaten.
Es gibt einige Nahrungsmittel, die die Mutter meiden sollte:
- Kohl
- Zwiebeln
- Lauch
- Pflaumen
- Kaffee
- Hefe
- Schokolade
Wichtig für das Wohlbefinden des Kindes ist, den Tag ruhig zu gestalten und dem Baby abends nicht zu viele Reize zuzumuten, um ein ruhiges Einschlafen zu ermöglichen. Kinder brauchen einen geregelten Tagesablauf, sowie eine gleichbleibende Routine. So wird ihnen Stabilität und Ruhe vermittelt.
Mammut Pharma hat eine Suspension entwickelt, mit welcher die Luftbläschen im Bauch sanft gelöst werden und sich das Bäuchlein wieder entspannt. Die Suspension ist frei von
Eine praktische Dosierhilfe ist in der Packung beinhaltet. Mammut-San ist nur in der Apotheke erhältlich und kann schon ab der ersten Woche verwendet werden.
Unser Tipp: Helfen diese Maßnahmen nicht, eine Kolik zu vermeiden bzw. zu lindern, empfehlen wir zu überprüfen, ob Ihr Baby eine Eiweiß-Unverträglichkeit oder Allergie hat.
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