Stillprobleme? Lösungsvorschläge! |
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Aller Anfang ist schwer: schreiende Babys beim Stillen haben schon so manche Mutter zur Verzweiflung gebracht – aber es gibt Abhilfe.Stillen ist mehr als Nahrungsaufnahme, Stillen bedeutet Kommunikation zwischen Mutter und Kind. Und die kann schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Von wegen: das regelt die Natur alles selbst! Viele Faktoren spielen für ein erfolgreiches Stillen eine große Rolle:
Wenn Ihr Kleines beim Stillen immer mal wieder aufmuckt, kann es sein, dass es in einer anderen Stillposition besser trinken kann. Bewährt haben sich die Seitenlage und das Stillen im Liegen, manche Kinder mögen sogar im Gehen gestillt werden. Um Koliken zu vermeiden, sollten stillende Mütter genau darauf achten, was sie essen und was eventuell zu Koliken führt. Bei den berühmt-berüchtigten „Dreimonatskoliken“ (Säuglingskoliken) können sogenannte Entschäumer für Erleichterung sorgen:
In gutsortierten Apotheken findet man Simeticon-Präparate mit einer praktischer „Dosierhilfe“ (wie bei den Fiebersäften bekannt), so kann das Präparat genau in der richtigen Menge in das Fläschchen oder in den Babymund dosiert werden. Tipps:Hilfsmittel vor der Geburt besorgen:
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