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Als Prävention bei Rachitis und Osteoporose ist Vitamin D bekannt. Doch Vitamin D tut mehr für die Mutter-Kind-Gesundheit als bisher gedacht.
Gehören Sie zu den neun von zehn Frauen, die laut Nationaler Verzehrstudien nicht genügend Vitamin D zu sich nehmen? Die Statistik spricht dafür. Die gute Nachricht jedoch: Die Vitamin-D-Unterversorgung ist bei „gebährfreudigen Frauen“ seltener als bei den rüstigen Rentnerinnen. Erfahren Sie hier, warum Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende trotzdem auf ihre Versorgung mit Vitamin D achten sollten.
Bisher wurde die Bedeutung von Vitamin D vor allem für die Knochengesundheit von Kindern (Rachitis-Prophylaxe) und Frauen (Osteoporose-Vorbeugung) hervorgehoben. Doch neue wissenschaftliche Studien zu Vitamin D, die in den vergangenen Monaten fast regelmäßig erschienen sind, zeigen, dass Vitamin D bei einer ganzen Reihe weiterer Krankheiten eine wichtige Rolle in der Prävention spielt. Einige Studien darunter betonen dabei insbesondere die Bedeutung einer guten Vitamin-D-Versorgung in der Schwangerschaft. Wer sein Baby und sich schon in der Schwangerschaft und danach optimal mit Vitamin D versorgen will
- sollte regelmäßig Sonnenschein tanken. Die nackte Haut kann bei Sonneneinstrahlung Vitamin D selbst herstellen.
- sollte regelmäßig Lebensmittel mit Vitamin D wie Eier, Pilze oder Aal zu sich nehmen.
- kann sich von seinem Frauenarzt oder Apotheker zu Schwangerschaftspräparaten mit Vitamin D beraten lassen, wenn die optimale Vitamin-D-Versorgung über die Nahrung nicht erreicht wird.
Tipp:
Vitamin D ist im Gegensatz zum Schwangerschaftsvitamin Folsäure ein fettlösliches Vitamin. Wer zusätzliches Vitamin D in Tablettenform zu sich nimmt, trinkt dazu am besten ein Glas Milch.
Wenn Sie mehr wissen wollen, über gesunde Ernährung in der Schwangerschaft, dannn lesen Sie außerdem, welche Studien auf die Bedeutung von Vitamin D in der Schwangerschaft verweisen und welche Vitamine in der Schwangerschaft wichtig sind.
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