Dreimonatskoliken – Bauchschmerzen bei Babys |
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Säuglinge leiden immer mal wieder unter Bauchschmerzen. Oft zentrieren die Kleinen ihre Schmerzen in den Bauch.Am Anfang, also in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens schreien Säuglinge häufig viel, weil sie unter Blähungen leiden. Oft bringen sie damit ihre Eltern an den Rand des Wahnsinns. Die Symptome sind bei allen Kindern in etwa gleich: am späten Nachmittag oder frühen Abend fangen sie an zu schreien. Und hören damit eigentlich auch nicht mehr auf. Die süßen Kleinen schreien stundenlang, bekommen einen:
Ist die Luft abgegangen, hört das Geschrei plötzlich wieder auf. Aber bis dahin können die Dreimonatskoliken beim Baby oft Schrei-Attacken von bis zu drei Stunden auslösen. Oft ist es die Verzweiflung, die so manches Elternteil nachts auf die Autobahnen der näheren Umgebung treibt, nur damit das Schreien und damit die Dreimonatskolik ein Ende hat. Andere und oft erprobte Alternativen, die zumindest das Dauergeschrei abstellen, sind:
Allerdings weiß niemand so recht, ob das Schreien die Ursache für die Blähungen ist oder umgekehrt.
Eine mögliche Ursache, die oft mit Dreimonatskoliken und dem anhaltenden Schreien in Verbindung gebracht wird, ist die Reizüberflutung. In seiner neuen Daseinsform außerhalb des Mutterleibs wird er mit einer Fülle neuer Eindrücke konfrontiert und reagiert auf diese Überforderung mit Bauchschmerzen und Schreien. Für diese Theorie spricht auch, dass Kinder, die zu früh geboren wurden oder deren Schwangerschaft bzw. Geburt sehr schwer war, häufiger schreien und damit unter den sogenannten Dreimonatskoliken leiden. Weil jedes kleine Würmchen so unterschiedlich ist und allerlei Möglichkeiten der Auslöser für eine Dreimonatskolik und das lang anhaltende Schreien sein kann, hilft nur eins: RUHE bewahren! Tipp: Nicht immer hilft es, Ruhe zu bewahren. Aber dafür gibt es in der Apotheke, entsprechende Mittel, die das Bäuchlein des Kleinen unterstützend entschäumen. Das Mittel gegen Dreimonatskoliken enthält den Wirkstoff Simetikon. Es gibt auch Präparate mit einer praktischen Dosierhilfe, die das Verabreichen des Mittels ganz einfach machen. So kann bei der Dosierung kein Fehler unterlaufen.
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