Was gehört in Babys Hausapotheke? |
| Drucken | |
Die Hausapotheke ist für junge Eltern ein wichtiges Depot bei kleinen Problemchen.Jetzt ist das Baby bald da, und vorsorglich gehen werdende Mamas schon mal in der Apotheke einkaufen... ... klar, das macht Sinn, denn eine kleine, gutsortierte Grundausstattung sollte man bereits im Haus haben, wenn das Kleine endlich da ist. Das Problem ist allerdings, was bei all der Produktvielfalt und wohlmeinenden Ratschlägen in der Hausapotheke drin sein sollte? Erstens: Ruhe bewahren! Vieles braucht ein Baby überhaupt nicht! Wichtiges verschreibt der Kinderarzt, Notapotheken haben rund-um-die Uhr geöffnet. Zweitens: Eine Windelcreme für den Tag, eine für die Nacht, eventuell schon Sonnencreme und Babycreme für die empfindliche Haut, Babyöl zur Reinigung – das war es schon. Drittens: An Medikamenten bedarf es auch nur wenig:
Keine Panik, man kann sich nicht auf jede Krankheit vorbereiten, dann hätten die Kinderärzte ja auch wenig zu tun. Was immer hilfreich ist: ein gutes Buch über Kinderkrankheiten, gern „aufgepeppt“ und ergänzt durch Omas Hausapotheke und alternativmedizische Heilmittel. Bei leichten Infekten hilft auch schon der Rat aus der Apotheke oder ein kurzes Telefonat mit Babys Kinderarzt. „Die Hausapotheke voll zu stopfen, ist unsinnig. Denn normale Infektionen oder kleine Verletzungen bewältigt der Körper glücklicherweise meist allein, dafür braucht er keine Extrapillen“ – das weiß man auch auf der Homepage von der Zeitschrift „Eltern". Bei anhaltendem Fieber und Unruhe des Babys immer zum Arzt gehen!
|









