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Die Haut gereizt und ganz rot, dass Baby weint ohne Unterlass – guter Rat ist jetzt teuer und gefragt.
Wichtig ist, erst einmal herauszufinden, was den wunden Po verursacht und vor allem, wie die Haut reagiert. Gestillte Kinder reagieren oft auf bestimmte Produkte, darunter Zitrusfrüchte, die die Mutter zuvor gegessen hat. Durch konsequentes Vermeiden bestimmter Lebensmittel ist dem Baby oftmals schon geholfen.
Dann stellt sich die Frage: ist der kleine Popo eher morgens – sprich, nach der Nacht – oder während des gesamten Tages wund? Es gibt nämlich unterschiedliche Nässegrade beim Wickeln:
- Nachts wird das Baby seltener gewickelt und hat daher viel länger einen nassen Po, der dann ein wunder Po wird. Eine hautfreundliche, parfümfreie Windelcreme (aus der Apotheke) für die Nacht kann die zarte Haut für mehrere Stunden gut schützen. Auch sollten die „Nachtwindeln“ ein gewisses Fassungsvolumen haben, damit die Pipi von der Windel besser aufgesogen wird.
- Tagsüber wird das Baby natürlich des Öfteren gewickelt, und es bedarf daher einer leichteren, aber ebenfalls reizarmen Windelcreme.
- Der gute Rat von Hebammen: Luft. Ruhig mal das kleine Schätzchen ohne Windel liegen lassen – vorausgesetzt die Temperaturen lassen es zu und es ist ausreichend warm. Die Haut wird nicht unnötig durch Kleidung und eine enge Windel gereizt und kann sich an der Frischluft beruhigen. Meistens klingt ein wunder Po dann sehr schnell ab.
Tipp:
Letztendlich kann sogar ein Schuss Muttermilch auf der gereizten Stelle dem Kind Erleichterung verschaffen. (Quelle: Gesundheit Pro)
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