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Die ersten Zähne kommen bestimmt. Tipps und Tricks für größere und kleine Zahnungsbeschwerden.
Ums Zahnen kommt kein Kind herum. Erst kommen die Milchzähnchen, später die richtigen Zähne. Aber wie das Zahnen verläuft, unterscheidet sich sehr. Einige Babys sabbern einfach ein bisschen mehr und plötzlich ist das erste Zähnchen da. Andere wissen sich selbst klug zu helfen und kauen so lange auf allem Greifbaren herum, bis das Zahnfleisch weich genug für den Zahndurchbruch ist. Wieder andere weinen viel, werden anhänglich und haben Schmerzen, die sich mit den üblichen Tricks fürs Zahnen wie zum Beispiel
- einem nassen Waschlappen,
- einem gekühlten Beißring oder
- Gemüse zum Kauen
nicht beruhigen lassen. Wenn das alles gegen die Zahnschmerzen des eigenen Babys beim Zahnen nicht hilft, greifen viele Eltern zu Zahnungsgelen. Doch woran erkennt man ein gutes Zahnungsgel? Ein babygerechtes Zahnungsgel
- ist ohne Alkohol.
- pflegt und beruhigt das gereizte Zahnfleisch auf pflanzlicher Basis, z. B. Nelke und Kamille.
- hat einen babygerechten Geschmack, z. B. Pfirsich.
Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach einem entsprechenden Produkt und tauschen Sie sich auch im Elternkreis über Ihre Erfahrungen aus. Und vor allem: Lassen Sie sich nicht verunsichern. Bisher hat noch jedes Kind irgendwann seine Zähne bekommen. Dann ist der Zahnungsschmerz auch bald vergessen!
Tipp:
Sollte Ihr Kind beim Zahnen Fieber, Durchfall oder eine Bronchitis bekommen, klären Sie die Ursachen dafür auf jeden Fall mit dem Kinderarzt. Auch wenn diese Krankheiten häufig mit dem Zahnen zusammenfallen, sind es keinen Zahnungssymptome. Die Ursache für den Infekt sollte also unbedingt abgeklärt werden.
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