Die Erfahrungen in den ersten Tagen sind sehr unterschiedlich. Mit guter Vorbereitung ist alles viel einfacher.
Aufregung, Spannung, aber auch bange Erwartung und manchmal sogar ein bisschen Angst – die erste Zeit mit noch ganz kleinem Säugling ist eine ganz Besondere.
„Kriegen wir das überhaupt hin?“ „Erkenne ich die Bedürfnisse meines Babys?“ „Klappt das Stillen im Alltag?“, bei aller Freude quälen sich frischgebackene Eltern mit vielen Fragen und Unsicherheiten. Darum ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, für die neue Situation, für das neue Baby und auch für sich selbst. Mal alle Fünfe gerade sein lassen, den Augenblick mit diesem unvergleichlichen kleinen Wesen genießen und das ganze Glück in die Welt hinausposaunen – darum geht es jetzt! Dabei gilt es,
ruhig mal die angebotene Unterstützung von Familie, Hebammen und Freunden anzunehmen. Es hilft schon, wenn die eigene Mutter mal vorbeischaut und die Wohnung aufklart, den Abwasch macht und kocht.
sich ein harmonisches, kuscheliges Heim zu schaffen.
sich mit einer guten Freundin oder der Hebamme über mögliche Ängste und Sorgen auszutauschen.
gut vorbereitet zu sein auf das Kleine mit entsprechender „Baby-Ausstattung“: parfümfreien Windelcremes, genügend Windeln und Feuchttüchern, Kleidung in der passenden Größe und stets gepackter Wickeltasche, Bettchen und Wickelkommode.
Die ersten Tage und Wochen lebt man wie unter einer Blase, die Zeit scheint still zu stehen und gleichzeitig zu rasen. Jeder Tag bringt neues Glück und Überraschungen – das sollten die neuen Mamis und Papis in vollen Zügen genießen und sich in guter Erinnerung bewahren. Nehmen Sie sich beide frei, soweit dies möglich ist.
Tipp:
Eine selbstgemachte Hühnersuppe gibt neue Kraft, wirkt antibakteriell und tröstet auf ganz einfache Weise – das wussten schon unsere Großmütter und vielleicht mag sie diese ja für Sie zubereiten und vorbeibringen. (Quelle: Eltern.de)
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