|
|
Das Thema der Dreimonatskoliken ist heiß umstritten. Niemand weiß so genau, wodurch sie verursacht werden, aber jeder hat eine Meinung zu diesem Thema.
Etwa zwei bis drei Wochen nach der Geburt eines Kindes kommen die Zeiten, in denen das Kleine weint und dabei untröstlich zu sein scheint. Dies geschieht häufig in der Nacht und vergeht etwa im Alter von drei Monaten. Die Ursache dafür liegt meistens an sogenannten Säuglingskoliken.
Mit einfachen Tipps können Sie die Nervosität und Bauchschmerzen von Ihrem Baby lindern:
• Lassen Sie Ihr Kind so lange an der Brust trinken, bis es nicht mehr möchte oder einschläft. Wenn die Mutter dem Kind die zweite Brust gibt, bevor es mit der anderen "fertig" ist, bekommt das Baby weniger Fett und als Folge weniger Kalorien, was wiederum zu erneutem Hunger und Schreiattacken führen kann.
• Beginnen Sie das Stillen mit der Brust, an der das Baby zuletzt getrunken hatte. Weil ein sehr schneller Milcheinfluss von der „vollen“ Brust den Säugling stören kann und ihn zum Husten bringen.
• Oft ist es gut das Baby beim Füttern auf den Bauch zu legen. Der langsame Milcheinfluss verringert deutlich die Wahrscheinlichkeit des hastigen Trinkens beim Baby.
Seien Sie geduldig! Selbst, wenn es manchmal nicht so einfach ist. Die Tage und Nächte werden Ihnen ewig vorkommen, aber die Wochen gehen schnell vorbei.
Unser Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt beraten. Sanfte Kindermedizin gegen Säuglingskoliken hilft fein die Bläschen im Baby-Bäuchlein zu lösen. Fragen Sie Ihren Apotheker nach Produkten ohne Alkohol, Zucker, Laktose und mit einer praktischen Dosierhilfe z. B. Mammut-Baby Bäuchleinwohl, PZN-5531819.
 |