Damit nichts vergessen wird, sollte die Tasche für das Geburtshaus oder die Klinik rechtzeitig gepackt werden.
Ich packe meinen Koffer und nehme mit ... Kennen Sie noch dieses Kinderspiel, liebe Kristin? Hier galt es – neben der Aufmerksamkeit – Nützliches von Unnützlichem zu unterscheiden. Das sollten angehende Mamas auch tun, wenn sie ihren „Klinikkoffer“ packen.
Ab dem siebten Monat sollte er gepackt und griffbereit in der Ecke stehen, falls es mal plötzlich losgehen sollte. „Doch was soll da alles rein, was brauche ich, vor allem, was wird mein kleines Schätzchen alles brauchen?“, fragen Sie sich sicherlich.
- Für Sie: ausreichend Wäsche zum Wechseln und viele Nachthemden, denn in der ersten Zeit nach der Entbindung schwitzen viele stark. Weiterhin bleiben die Schwangerschaftssachen ein Thema, denn die Gebärmutter zieht sich nur langsam zusammen und man hat ja nicht auf einen Schlag die alte Figur zurück. Ein bequemer Freizeitanzug empfiehlt sich außerdem für den Krankenhausaufenthalt. Die üblichen Sachen aus der Kulturtasche gehören ebenso dazu wie vielleicht ein nettes Buch oder etwas Hübsches, Persönliches.
- Fürs das Neugeborene: eine Grundausstattung für das Baby reicht, und das sind Hemdchen, Strampler, eventuell ein Pulli oder Jäckchen, Socken, vor allen Dingen ein Mützchen. Leichte, hochwertige parfümfreie Wundschutzcreme, die es in vielfacher Ausführung in der Apotheke gibt, ein paar Erstlingswindeln und eine Kuscheldecke für den Nachhauseweg.
Keine Sorge, sollte doch etwas fehlen, schicken Sie einfach die „bessere Hälfte“ mit einer Liste nach Hause. Und die Kranken- und Geburtshäuser sind auch bestens ausgestattet und helfen gern aus.
Tipp:
Die Folsäure aus der Schwangerschaft sollten stillende Mamas auch weiterhin nehmen – das unterstützt die eigene Regeneration des Körpers und fördert Babys Wachstum. (Quelle: eltern.de)
Alles Gute, Ihr Mammut Pharma Elterndienst
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